Warpaint – Köln, 30.10.2016

Ort: Live Music Hall, Köln Vorband: - Als „Undertow“ erklang, war alles gut. Dieser 30.10. bot konzertmässig einfach zu viele Möglichkeiten, um die richtige herauszusuchen. Die Minor Victories spielten in…

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Nada Surf – Köln, 04.04.2016

Ort: Live Music Hall, Köln Vorband: The Posies 1996. Nada Surf veröffentlichen ihr fulminantes Debütalbum High/Low. Als Produzent verpflichteten sie hierfür einen gewissen Rick Ocasek, den damaligen Hitproduzenten der Sparte…

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Grimes – Köln, 21.02.2016

Ort: Live Music Hall, Köln Vorband: HANA Die beiden ersten Alben der Musikerin Claire Boucher lungern irgendwo auf meiner Festplatte. Als ich am Nachmittag Visions und Halfaxa höre, erkenne ich…

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Blumfeld – Köln, 27.08.2014

Ort: Live Music Hall, Köln Vorband: -

Blumfeld

Blumfeld. Warum kommen die denn jetzt auf Tour? Okay, 20 Jahre L’etat et moi ist ein Grund für eine Jubiläumsalbumtour. Andere haben das auch getan. Von anderen wiederum wünsche ich es mir sehr, dass sie es tun. Keine weiteren Fragen, keine weiteren Bemerkungen. In der aktuellen Musikexpress ist ein Blumfeld Interview abgedruckt, das Fragen nach Geld und anderen Obszönitäten auf den Grund geht. Als ich von den Konzerten hörte, war ich hoch erfreut. Was habe ich diese Band und ihre beiden ersten Alben geliebt. Ich freute mich darüber, die beste aller alter Hamburger Schule Bands nochmals live zu sehen. Mein erster Kontakt war 1994, also zur L’etat et moi Tour. Blumfeld spielten in der Dortmunder Live Station und Jochen Distelmeyer rotze nach jedem Song auf den Bühnenboden, dass ich dachte, na, das passt ja: Die Fußballer im Westfalenstadion und Distelmeyer auf der Bühne. Aus Gründen ist mir das im Gedächtnis geblieben. Mein zweiter Kontakt war weniger spektakulär. Es war ein Haldern Pop Auftritt an einem regnerischen Freitagabend vor Tocotronic und den Afghan Whigs. Schon damals bauten Blumfeld fremde Songs in ihre eigenen ein. So wie 20 Jahre später immer noch. „Verstärker” verheirateten sie mit „Every time we say goodbye“, „Girl from Ipanema” zierte den Mittelteil von „Evergreen“. Diesbezüglich hatte sich also nicht viel geändert. Personell auch nicht. Die Band spielt in der Ursprungsbesetzung und ich habe keine Ahnung darüber, ob mich das überraschen soll. Der Grund des Blumfeld Endes ist mir unbekannt, waren es Streitigkeiten, musikalische Differenzen oder einfach nur Altersmüdigkeit. Daher weiß ich nicht, ob vor dieser Tour Versöhnungsessen stattfinden mussten oder nicht. Es ist mir aber auch wumpe.

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Warpaint – Köln, 23.02.2014

Ort: Live Music Hall, Köln Vorband: All we are Warpaint Liebe Warpaint, wie geht es Euch? Jenny war ja am Sonntag arg erkältungstechnisch angeschlagen, dass sie gar zwischenzeitlich die Bühne verlassen musste. Ich hoffe, sie hat sich wieder etwas erholt und kannst die nächsten Tagen in alter Frische bestreiten. Ihr habt ja noch ein paar Auftritte vor euch, seid ihr doch nahezu den gesamten Frühling in Europa und Übersee unterwegs. Und hoffentlich hat sie niemanden angesteckt. Das wäre blöd, denn ihr habt in Köln wirklich ein sehr, sehr gutes Konzert gegeben und ihr ward so schön ansteckend voller guter Laune, dass ich den bestgelauntesten Konzertabend dieses Jahres verbracht habe. Und all die anderen, die euch in den nächsten Tagen sehen, sollten euch genauso toll erleben. Ohne Erkältungskram. So wurde euer Konzert ein Höhepunkt meiner letzten Wochen. Oh ja, meine letzten Tagen waren irgendwie blöd, mit viel Arbeit und anderen nervigen Dingen belegt, der mich an so einigem zweifeln ließ. Ich hatte unter der Woche sogar keine Lust, meine beiden ursprünglich anvisierten Konzerttermine wahrzunehmen, mir war nicht danach. Stattdessen beschloss ich dann am Samstag sehr spontan, Beady Eye zu sehen. Kennt ihr die? Das ist die neue Band von Liam Gallagher, aber bei weitem nicht so spektakulär wie Oasis. Na, und am Sonntag wollte ich euch sehen. Dieser Plan stand ja schon etwas länger. Ihr erinnert euch:

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Beady Eye – Köln, 22.02.2014

Ort: Live Music Hall, Köln Vorband: -

Beady Eye

Hier geht’s nur bedingt um Musik. Als Liam Gallagher kurz vor dem Konzert alleine auf die Bühne kommt, sich in  unnachahmlicher Art den ersten Reihen zuwendet und anschließend quasi den DJ höchstpersönlich von der Bühne schickt wird klar, warum und wegen wem die meisten Leute hier sind. Beady Eye scheinen egal, Liam Gallagher will gesehen werden. Auch von den beiden Mittvierziger Blondinen vor mir, die quasi ab jetzt in Dauerekstase verfallen. Liam forever, oh jemine, selten habe ich bei einem Konzert einer Band einen so großen Personenkult wahrgenommen. Da ist es scheinbar vielen egal, dass Gem wie immer einen formidablen Job an der Gitarre abgibt und Andy Bell die Songs zusammenhält. Liam Gallagher ist da, schick im gerade geschnittenen Trenchcoat steht er tiefenentspannt auf der Bühne. Alles scheint gut.

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My bloody Valentine – Köln, 05.09.2013

Ort: Live Music Hall, Köln Vorband: -

My bloody Valentine

„All the songs sound the same“ heisst eine alte Wedding Present Platte. Das passt auch zu MBV. Da ihre Konzerte immer gleich ablaufen, reicht eine musikalische Zusammenfassung zu beiden Abenden. Bei Lieblingsbands lege ich die Messlatte immer sehr hoch an. Das geschieht unbewusst, eher in einer Art Selbstverständlichkeit. Die mag ich, die sind toll, also müssen sie auch live toll sein. So in etwa sind meine Gedanken. My bloody Valentine gehören zu meinen Lieblingsbands. „Soon“ ist einer meiner liebsten Lieblingslieder. Dieser klackernde Beginn, das gehauchte „Wake up“, bei dem ich früher „Rave on“ verstand, was in meinen Augen sehr gut passte, der monotone Endpart, bei dem ich immer denke, das könnte jetzt noch Stunden so gehen oder aber in der nächsten Sekunde vorbei sein. „Soon“ ist famos, „You made me realise“ und „When you sleep” ebenso. An das erste Konzert habe ich nur eine genaue Erinnerung, das ist Jahre her, irgendwann zu Beginn der 90er im Kölner E-Werk. So kam der kleine Konzertausflug nach Glasgow Anfang des Jahres gerade recht. Und was soll ich sagen, das Konzert im Glasgower Barrowland war famos. Einer dieser hundertprozentigen Abende, an den auch der kalte Wind auf dem hin und Rückweg nichts ändern konnte. My bloody Valentine waren mit neuem Album auf Tour, gut es nicht verpasst zu haben. Vom neuen Album spielten sie nicht viel 3 Songs, um genau zu sein. Der Rest war „Loveless“ und viel „You made me realise“ EP. Eine sehr gute Setlist also für Historiker und Nostalgiker, alle wichtigen Songs waren dabei. Gestern In Eindhoven und in Köln war das nicht anders. Im Gegensatz zu Glasgow spielten sie jedoch weniger Songs und sie änderten die Reihenfolge. Nun endlich stand „You made realise“ am Schluss des Sets, da, wo es aufgrund des Lärms und Längenparts in der Mitte spannungstechnisch am richtigsten hingehört. „You made me realise“ ist sowas wie das Kernstück des Konzertes. Der Song, an den man sich wohl am längsten erinnert. Zumindest geht es mir so. In Glasgow waren es famose 14 Minuten, mit einem irre langen Zwischenpart, in Eindhoven, dauerte das Gewitter gerade mal 4 Minuten, in Köln wenigstens doppelt so lang. Auch gleiche Konzerte haben Unterschiede. Es war nicht der einzige.

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Foals – Köln, 20.03.2013

Ort: Live Music Hall, Köln Vorband: Jagwar Ma

Foals

Die Foals hatte ich lange nicht mehr auf dem Schirm. Ihr drittes Album lungert im CD Regal, wurde von mir aber bisher sträflich vernachlässigt. Dabei liebte ich „Antidotes“, das erste Album und auch mit „Total life forever“ konnte ich viel anfangen. „Spanish sahara“ ist großartig und zeigte eine gute und richtige Weiterentwicklung und Fortführung des Debüts. Als ich die Foals zum ersten Mal wahrnahm (im Luxor 2008) gefiel mir besonders diese Zackigkeit in den Melodien. Es war die Phase, in der hochgetragene Gitarren der heiße Scheiß waren und die Foals perfektionierten diese sehr tanzbare Variation des Math-Rocks. Knapp drei Jahre nach „t l f“ erschien Anfang des Jahres „Holy fire“. Im UK stieg das Album auf Platz 2 der Charts ein, ich habe bisher nur sehr wenig davon bewusst gehört. An mein letztes Foals Konzert erinnere ich mich aber noch sehr gut. Daher war klar, dass für ihr erneutes Auftreten in der Live Music Hall Karten geordert werden mussten. Die Vorfreude auf den Abend erreichte mich erstmals am vorletzten Wochenende. Auf einer langen Autobahnfahrt hörten wir unbewusst „Antidotes“ dreimal hintereinander. „Red Socks Purgie“, „Olymic Airwaves“, große Hits. Gestern Morgen hatte ich dann auf einmal „Cassius“ im Kopf und ja, ich konnte den Abend kaum erwarten. Und so standen wir dann in der live Music Hall. Normalerweise ist es hier so, dass es selbst bei ausverkauften Konzerten im laufe des Konzertes in den vorderen Bereichen etwas lichter wird. Gestern wurde es das nicht. Nachdem anfangs noch sehr viel Platz um uns herum war, und wir uns fragten, ob dieser Abend wirklich ausverkauft sei, wurde es zu Konzertbeginn erwartungsgemäß voll.

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dEUS – Köln, 28.11.2011

Ort: Live Music Hall, Köln Vorband:

#deus281111, so sollten wir unsere tweets, likes und +1 taggen, die wir an diesem Abend über die Smartphonetastaturen in die weite Welt jagen. Der Plan der belgischen Band ist es, ein Tourtagebuch aus allen Tweets zu erstellen. Ob das Projekt gelingt oder scheitert, kann jeder von uns hier nachschauen. Auf Twitter stehen unter diesem Tag Anmerkungen wie „Der Typ, der mir beim WOM in Köln damals immer die CDs zum Reinhören aufgelegt hat, ist auch da“ oder „Der Altersschnitt auf einem dEUS- Konzert war auch schon mal niedriger. So vor 15 oder so Jahren. Warum nur?“ Ach ja, jeder Tweet ein Volltreffer… Bei der Endauswertung aller Anmerkungen zu diesem Abend werden dEUS feststellen, dass es ein großes Problem gab: den Sound. Kalle_3000 stellt fest, was alle unweigerlich fühlten: „Terrible sound! Please do something!“ Gerade vorne in den ersten Reihen war es in den ersten Minuten fürchterlich. Tom Barman’s Gesang war zeitweise weg, die rechte Box dröhnte wie bolle und eigentlich war das Konzert unhörbar. Da auf der Bühne aber nicht irgendwer, sondern eine meiner Lieblingsbands ever standen, musste ich ausharren. Minütlich fürchtete ich den totalen Tonzusammenbruch und mit schlimmsten Befürchtungen vernahm ich die ersten Töne von „Little arithmetics“. Dieser Song ist einfach zu schön, um ihn durch diese Soundmühle zu jagen. Beim Einsetzen der lauteren Gitarren in der Mitte des Stückes zuckte ich bereits Sekunden vorher, in Erwartung des schlimmsten, zusammen.

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Elbow – Köln, 08.11.2011

Ort: Live Music Hall, Köln Vorband: Howling bells

We have a grandios Konzert gesehen. Wenn Roman Weidenfeller für seinen (zugegeben etwas abgewandelten) Kommentar den Fussballspruchpreis 2011 erhält, dann müssen Elbow für ihr gestriges Konzert in der Kölner Live Music Hall alle Preise dieser Welt einstreichen. Mein lieber Herr Gesangsverein, was für eine Darbietung. Hut ab! Das, liebe Elbow, war großartigste Unterhaltung. „Great guys, fantastic music“, viel mehr Worte braucht es eigentlich nicht, um diesen famosen Abend zu umschreiben. Dennoch kann ich es nicht oft genug betonen, was für tolle, bodenständige und ursympathische Menschen diese Elbow doch sein müssen. Diesen Eindruck gewinne ich zumindest immer, wenn ich die fünf Mancunians sehe. Da verbietet es sich förmlich, Haare in der Konzertsuppe zu suchen. Also, schnell den Schwamm über ihre ein, zwei U2 Momente oder den etwas schwächeren Block nach guten 45 Minuten. Beschwere ich mich doch viel lieber über das viel zu kurze, 2-stündige Konzert.

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TV on the Radio – Köln, 05.07.2011

Ort: Live Music Hall, Köln Vorband: Ghostpoet

TV on the Rdio - Köln, 05.07.2011

Es gibt Songs, die erkenne selbst ich nach zwei, drei Takten sofort. Es sind die mit den markanten Anfängen, den ureigensten Gitarren- oder Bassabfolgen. „Waiting room“ von Fugazi ist so ein Song. Da hat sich der Bassbeginn irgendwie in meinem Hirn festgesetzt und bleibt dort für alle Zeit. Und so huschte ein freudiges Lächeln über mein Gesicht, als der Bassist von TV on the Radio zum Abschluss des Konzertes diese zwei, drei Töne anspielte. Sie werden doch nicht? Ohh doch, TV on the Radio werden „Waiting room“ covern. Großartig! Diese zweieinhalb Minuten allein waren den Konzertbesuch wert. Ein gebührendes Ende eines tollen Konzertes. Und ein stimmiges. TV on the Radio und Fugazi, das macht Sinn. Auch wenn mich die New Yorker während ihres Auftrittes eher an Living Colour erinnerten. Was aber aus musikalischer Sicht weniger Sinn macht. Déjà vu. Schon wieder ist eine Band im Einslive Studio, die wir später am Abend live sehen: TV on the Radio. Aber nicht die komplette Band besuchte Ingo Schmoll, sondern Gitarrist und Sänger Kyp Malone fand sich vor dem Mikrofon ein. Gesprächseröffnungsthema war natürlich der Tod des Bassisten der Band im April diesen Jahres, neun Tage nach der Veröffentlichung des letzten Albums „Nine types of light“.Wie die Band es verkraftet hätte und wie überraschend es sei, dass sie diesen Sommer auf Tour seien. Nun, entgegnete Kyp Malone relativ nüchtern, verkraftet habe man das natürlich noch nicht. Aber man könne ja nicht gleich die Arbeit einstellen. Er kenne nur wenige Jobs, in denen man aufhören könne zu arbeiten, wenn ein Kollege oder Freund verstirbt. Und die Band sei nun mal ihr Job.

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Foals – Köln, 06.12.2010

Ort: Live Music Hall, Köln Vorband: The Invisible

Foals - Köln, 06.12.2010

Die Foals. Lange nicht mehr gehört. Also ich nicht. Im Mai diesen Jahres veröffentlichten sie ihr zweites Studioalbum „Total life forever“. Es ist der Nachfolger des überaus innovativen und wegweisenden, ich könnte auch sagen bahnbrechenden, Debüt „Antidotes“. „Antidotes“ war und ist ein tolles Album, und so rannten wir auch direkt nach der Veröffentlichung zum nächstliegenden Konzertort und waren sehr angetan von den Livequalitäten, den hochhängenden Gitarren und der Fülle an Lieblingsliedern, die die Foals aufs Parkett zauberten. „Cassius“, „Olympic airwaves“, toller, zackiger und sehr tanzbarer Math-Rock. Das ist jetzt zwei Jahre her. Der Nachfolger „Total life forever“ ist nicht minder schlecht. Die Presse ist zufrieden (Wenn die Musikindustrie nicht komplett den Bach runtergeht, dann könnten die Foals wirklich eine ganz große Nummer werden. on3) oder Das Gerüst der Musik [wurde] an vielen Stellen gelockert, das Vertrackte aus der Math-Rock-Vergangenheit der Band wird durch elegische Texturen aufgeweicht, es gibt weniger Hektisches in den Strukturen, weniger Kryptisches in den Inhalten. Intro) und wir freuen uns über ein weiteres gutes Album. Ich muss jedoch gestehen, dass ich aus dem Stehgreif überhaupt nichts zu „Total life forever“ sagen kann. An das Plattencover, ja, daran habe ich neblige Erinnerungen. Aber ansonsten: Wie hieß noch mal die Single? Mist, es gibt einfach zu viele gute Platten, die man hören muss, sollte, kann. Da werden nicht nur die schlechten sofort im CD-Regal des Vergessens einsortiert. Manchmal triff es auch Alben, die immer am CD Spieler liegen müssten. Wie die Foals Alben zum Beispiel oder alle St. Etienne Platten, die ersten beiden Oasis, alle Interpol oder alle Bettie Serveert Veröffentlichungen. Ui, der Stapel wird ganz schön hoch! Nein, der ausgewiesene Foals Experte bin ich wahrlich nicht, und so ist auch dieser Abend wie so viele andere Konzertabende. Ich werde mich von den Songs überraschen lassen. Ich werde heimlich grinsen, wenn ich bekanntes wiederhöre, und heimlich neugierig schauen, wenn ich scheinbar unbekanntes ausmache. Trotz der ein oder anderen Überraschung war es letzten Endes doch ein vertrauter Abend, die Unbekanntheitsdichte blieb im unteren Level.

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