Foals – Köln, 27.02.2016

Ort: Palladium, Köln Vorband: Trümmer Die Foals sind eine gute Liveband. Die Foals sind eine gute Liveband. Die Foals sind eine gute Liveband. Man kann zu dem neuen Foals Album…

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Primavera Sound Festival – Barcelona, 31.05.2014

Ort: Parc del Forum und Parc de la Ciutadella, Barcelona Bands: Speedy Ortiz, Courtney Barnett, Television, Spoon, Goodspeed you! black emperor, The Dismemberment Plan, Cloud nothings, Nine inch nails, Foals

Schotterparkplatz Panorama

Wie dokumentiere ich dieses Festival? Nun, in diesem Jahr habe ich mich erneut dazu entschlossen, Tagesberichte zu verfassen. Bei insgesamt vier Tagen Konzerte im Parc del Forum ergibt das logischerweise vier Berichte. Die Aufteilung in Tage erscheint mir lesbarer als ein elendig langer Bericht (#tlc'tr). Dabei kann ich die einzelnen Konzerte natürlich nur kurz anreissen, die gewohnt ausführliche Abhandlung wie bei einem Einzelkonzert würde meinen Blogzeitrahmen sprengen und sicherlich würde ich nie damit fertig werden. Und ich denke, es tut auch keine Not. Ein Festval ist ein Festival ist ein Festival. Vorab jedoch ein kurzer Überblick darüber, welche Bands in dieser Blogquadrologie vorkommen. Nach dem zeitlichen Ablauf sortiert sind dies: - am Mittwoch, 28.05.2014: Sky Ferreira - am Donnerstag, 29.05.2014: Colin Stetson, Julian Cope, Real Estate, Girl Band, Warpaint, SVPER, Future Islands, Queens of the stoneage, Arcade Fire, Metronomy - am Freitag, 30.05.2014; Julia Holter, Speedy Ortiz, Hamilton Leithauser, Slowdive, The Julie Ruin, Lee Ranaldo and the dust, Slint, Darkside Jemanden vergessen? Ach sieh' selbst! Zum Freitag. Parc del Forum, Samstag, 31.05.2014

Speedy Ortiz

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Foals – Köln, 08.11.2013

Ort: E-Werk, Köln Vorband: Everything everything Bei mir ist das so: Wenn ich einen Songtext nicht genau kenne, singe ich in Konzerten oder vor dem CD Spieler in einer Art…

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Foals – Köln, 20.03.2013

Ort: Live Music Hall, Köln Vorband: Jagwar Ma

Foals

Die Foals hatte ich lange nicht mehr auf dem Schirm. Ihr drittes Album lungert im CD Regal, wurde von mir aber bisher sträflich vernachlässigt. Dabei liebte ich „Antidotes“, das erste Album und auch mit „Total life forever“ konnte ich viel anfangen. „Spanish sahara“ ist großartig und zeigte eine gute und richtige Weiterentwicklung und Fortführung des Debüts. Als ich die Foals zum ersten Mal wahrnahm (im Luxor 2008) gefiel mir besonders diese Zackigkeit in den Melodien. Es war die Phase, in der hochgetragene Gitarren der heiße Scheiß waren und die Foals perfektionierten diese sehr tanzbare Variation des Math-Rocks. Knapp drei Jahre nach „t l f“ erschien Anfang des Jahres „Holy fire“. Im UK stieg das Album auf Platz 2 der Charts ein, ich habe bisher nur sehr wenig davon bewusst gehört. An mein letztes Foals Konzert erinnere ich mich aber noch sehr gut. Daher war klar, dass für ihr erneutes Auftreten in der Live Music Hall Karten geordert werden mussten. Die Vorfreude auf den Abend erreichte mich erstmals am vorletzten Wochenende. Auf einer langen Autobahnfahrt hörten wir unbewusst „Antidotes“ dreimal hintereinander. „Red Socks Purgie“, „Olymic Airwaves“, große Hits. Gestern Morgen hatte ich dann auf einmal „Cassius“ im Kopf und ja, ich konnte den Abend kaum erwarten. Und so standen wir dann in der live Music Hall. Normalerweise ist es hier so, dass es selbst bei ausverkauften Konzerten im laufe des Konzertes in den vorderen Bereichen etwas lichter wird. Gestern wurde es das nicht. Nachdem anfangs noch sehr viel Platz um uns herum war, und wir uns fragten, ob dieser Abend wirklich ausverkauft sei, wurde es zu Konzertbeginn erwartungsgemäß voll.

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Foals – Köln, 06.12.2010

Ort: Live Music Hall, Köln Vorband: The Invisible

Foals - Köln, 06.12.2010

Die Foals. Lange nicht mehr gehört. Also ich nicht. Im Mai diesen Jahres veröffentlichten sie ihr zweites Studioalbum „Total life forever“. Es ist der Nachfolger des überaus innovativen und wegweisenden, ich könnte auch sagen bahnbrechenden, Debüt „Antidotes“. „Antidotes“ war und ist ein tolles Album, und so rannten wir auch direkt nach der Veröffentlichung zum nächstliegenden Konzertort und waren sehr angetan von den Livequalitäten, den hochhängenden Gitarren und der Fülle an Lieblingsliedern, die die Foals aufs Parkett zauberten. „Cassius“, „Olympic airwaves“, toller, zackiger und sehr tanzbarer Math-Rock. Das ist jetzt zwei Jahre her. Der Nachfolger „Total life forever“ ist nicht minder schlecht. Die Presse ist zufrieden (Wenn die Musikindustrie nicht komplett den Bach runtergeht, dann könnten die Foals wirklich eine ganz große Nummer werden. on3) oder Das Gerüst der Musik [wurde] an vielen Stellen gelockert, das Vertrackte aus der Math-Rock-Vergangenheit der Band wird durch elegische Texturen aufgeweicht, es gibt weniger Hektisches in den Strukturen, weniger Kryptisches in den Inhalten. Intro) und wir freuen uns über ein weiteres gutes Album. Ich muss jedoch gestehen, dass ich aus dem Stehgreif überhaupt nichts zu „Total life forever“ sagen kann. An das Plattencover, ja, daran habe ich neblige Erinnerungen. Aber ansonsten: Wie hieß noch mal die Single? Mist, es gibt einfach zu viele gute Platten, die man hören muss, sollte, kann. Da werden nicht nur die schlechten sofort im CD-Regal des Vergessens einsortiert. Manchmal triff es auch Alben, die immer am CD Spieler liegen müssten. Wie die Foals Alben zum Beispiel oder alle St. Etienne Platten, die ersten beiden Oasis, alle Interpol oder alle Bettie Serveert Veröffentlichungen. Ui, der Stapel wird ganz schön hoch! Nein, der ausgewiesene Foals Experte bin ich wahrlich nicht, und so ist auch dieser Abend wie so viele andere Konzertabende. Ich werde mich von den Songs überraschen lassen. Ich werde heimlich grinsen, wenn ich bekanntes wiederhöre, und heimlich neugierig schauen, wenn ich scheinbar unbekanntes ausmache. Trotz der ein oder anderen Überraschung war es letzten Endes doch ein vertrauter Abend, die Unbekanntheitsdichte blieb im unteren Level.

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Foals – Köln, 23.11.2008

Draußen rieselt der Schnee. Es ist einer dieser typischen lazy Sonntagnachmittage im November. Zum kurzfristig abgesprochenen Brunch hören wir "Lambchop" und "Get well soon", definieren "Mudhoney" als die besseren "Nirvana"…

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