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Foals – Köln, 27.02.2016


Die Foals sind eine gute Liveband. Die Foals sind eine gute Liveband. Die Foals sind eine gute Liveband. Man kann zu dem neuen Foals Album What went down stehen wie man möchte: zu wenig Indierock, zu viel Gitarren, zu wenig Vertracktheit, zu wenig Raffinesse, zu viel Elektronik. Mir persönlich gefällt es sehr. Ich habe es in den letzten Tagen ein paar Mal gehört und Fakt ist: Song Nummer eins, den sie auch an diesem Abend als erste – und

Primavera Sound Festival – Barcelona, 31.05.2014


Ort: Parc del Forum und Parc de la Ciutadella, Barcelona Bands: Speedy Ortiz, Courtney Barnett, Television, Spoon, Goodspeed you! black emperor, The Dismemberment Plan, Cloud nothings, Nine inch nails, Foals Wie dokumentiere ich dieses Festival? Nun, in diesem Jahr habe ich mich erneut dazu entschlossen, Tagesberichte zu verfassen. Bei insgesamt vier Tagen Konzerte im Parc

Foals – Köln, 08.11.2013


Ort: E-Werk, Köln Vorband: Everything everything Bei mir ist das so: Wenn ich einen Songtext nicht genau kenne, singe ich in Konzerten oder vor dem CD Spieler in einer Art Phantasiesprache mit und suche mir Wörter, von denen ich meine, dass ich sie heraushöre. Dass das nicht immer Sinn ergibt, geschenkt. Ich frage ja auch

Foals – Köln, 20.03.2013


Ort: Live Music Hall, Köln Vorband: Jagwar Ma Die Foals hatte ich lange nicht mehr auf dem Schirm. Ihr drittes Album lungert im CD Regal, wurde von mir aber bisher sträflich vernachlässigt. Dabei liebte ich „Antidotes“, das erste Album und auch mit „Total life forever“ konnte ich viel anfangen. „Spanish sahara“ ist großartig und zeigte

Foals – Köln, 06.12.2010


Ort: Live Music Hall, Köln Vorband: The Invisible Die Foals. Lange nicht mehr gehört. Also ich nicht. Im Mai diesen Jahres veröffentlichten sie ihr zweites Studioalbum „Total life forever“. Es ist der Nachfolger des überaus innovativen und wegweisenden, ich könnte auch sagen bahnbrechenden, Debüt „Antidotes“. „Antidotes“ war und ist ein tolles Album, und so rannten

Foals – Köln, 23.11.2008


Draußen rieselt der Schnee. Es ist einer dieser typischen lazy Sonntagnachmittage im November. Zum kurzfristig abgesprochenen Brunch hören wir „Lambchop“ und „Get well soon“, definieren „Mudhoney“ als die besseren „Nirvana“ und glauben, dass Acer mit dem Acer Aspire One das derzeit beste Netbook auf den Markt geworfen hat. Gegen Abend ist der Suppentopf leer, die

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Ein Blog über Musikgedanken und Konzertbesuche.

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