Hinds – Köln, 24.08.2016

Ort: Club Bahnhof Ehrenfeld, Köln Vorband: Ropoporose Es ist der heißeste Tag des Jahres. Selbst am Abend kleben die Unterarme noch an der Holzlehne des Regionalbahnsitzes. Ein wenig Linderung verschafft…

1 Kommentar

Toe – Köln, 17.08.2016

Ort: Club Bahnhof Ehrenfeld, Köln Vorband: - Auf der Hinfahrt entdecke ich durch Zufall einen Artikel auf der Webseite Psychology of music. Ein Umweg über drei verlinkte Seiten führte mich…

0 Kommentare

Wolf Alice – Köln, 12.02.2016

Ort: Club Bahnhof Ehrenfeld, Köln Vorband: - Es begann irritierend. „Das neue Wolf Alice Album klingt aber ganz anders als ihre letzten Alben“. Bands und ihre Namen. Hier lag offensichtlich…

2 Kommentare

Ghostpoet – Köln, 08.05.2015

Ort: Club Bahnhof Ehrenfeld, Köln Vorband: Inner Tongue Was machen eigentlich gerade Melanie de Biasio, Nadine Shah und Bowlermann Paul Smith? Ich frage deswegen, weil alle drei Musiker Gastauftritte auf…

0 Kommentare

Theophilus London – Köln, 02.12.2012

Ort: Club Bahnhof Ehrenfeld, Köln Vorband: -

Theophilus London is an MC and singer from Brooklyn, NY, whose genre-bending approach draws from a range of styles, from soul-pop and new wave to electro and contemporary R&B. Citing influences that include Michael Jackson and Prince as well as Kraftwerk and the Smiths. (allmusic.com)
Mono, Françoiz Breut, Theophilus London. Kann eine Woche größere Kontrastkonzerte haben als die letzte KW? Manchmal kommen mir selbst Zweifel bei dem, was ich mache. Postrock, Chansons, HipHop. Wo ist denn da bitte schön die Schnittmenge? Kann man Fan all dieser so unterschiedlichen Musikrichtungen sein? Nun, ich kann es nicht, aber bei manchen Sachen habe ich eine Grundneugierde, die ich ab und an bedienen muss. So wie an diesen Sonntag. Als ich tags zuvor zufällig die Ankündigung des Club Bahnhof Ehrenfelds las, musste ich an das Frühjahr zurückdenken. Seinerzeit sind mir Herr London und Frank Ocean über den digitalen Weg gelaufen und ich erinnerte mich meiner HipHop / Rap / R‘n’B Blütezeit Anfang der 90er. MC Solaar, Terence Trent D’Arby, Beastie Boys, Advanced chemistry, Neneh Cherry. Ich bin und war nie großer Liebhaber von R’n’B, aber das, was London und Ocean machen, finde ich spannend. Allerdings auch nur so spannend, dass ich es kurze Zeit später wieder vergaß. Es fehlten halt doch die Gitarren. Bis auf Samstagnachmittag.

0 Kommentare

Françoiz Breut – Köln, 28.11.2012

Ort: Club Bahnhof Ehrenfeld, Köln Vorband: Fredda

Mit französischer Popmusik verbindet mich eine Hassliebe. Und die wunderschönen le Pop Konzerte, die alle Jahre wieder in Köln stattfinden sind folglich ein zweischneidiges Schwert für mich. Typische französische Chanson mag ich nicht, sie klingen mir zu mediterran, zu klassisch, zu sehr nach tralala. O je, das ist eine selten dämliche Umschreibung, aber mir fallen keine besseren Adjektive ein. Einige Vertreter der „neuen“ französischen Popkultur dagegen finde ich sehr spannend: Dominique A., Benjamin Biolay, Yann Tiersen oder eben Françoiz Breut. Zufällig ist das die Creme de la Creme dieses Genres. In Frankreich sind sie alle Superstars, in Deutschland dagegen nur sehr wenig bekannt. Die le Pop Macher haben es sich daher vor Jahren auf ihre Fahnen geschrieben, diese wunderbaren Künstler auch im nicht frankophilen Deutschland etwas bekannter zu machen. Und so spielte an diesem Mittwoch Françoiz Breut im Kölner Club Ehrenfeld, zusammen mit der eher „klassischen“ und mir völlig unbekannten Fredda. Also auch am diesem Abend zwiespältige Gefühle, die mich lange unsicher bleiben ließen, ob es wirklich eine gute Idee war, hierhin zu fahren. Natürlich war es das, denn der Abend war Dank Françoiz Breut ein großer Abend. Doch zuerst Frédérique Dastrevigne, wie Fredda eigentlich heißt. Die Französin betrat zusammen mit einem Gitarristen die Bühne. Das Bild, welches die beiden abgaben, war so typisch französisch, dass ich es nicht beschreiben möchte. Fredda hat mit „L´Ancolie“ eines der „bisher schönsten Alben des Jahres vorgelegt“, wie Focus Online zu schreiben weiß. Ich habe keine Ahnung, wie ich ihre Songs beschreiben soll, dafür kenne ich mich auf diesem gebiet zu wenig aus. Das Internet sagt:

0 Kommentare