| Ein Blog über Musik und Konzertbesuche |

Clap your hands say yeah – Köln, 16.07.2018

Clap your hands say yeah dürfen keine 2-Alben-wonder Band bleiben! Dafür mag ich Alec Ounsworth Leiergesang zu sehr, dafür kann ich zu „Satan said dance“ zu gut tanzen, dafür ist sind Melodien in „The skin of my yellow country teeth“ zu schön. Man merkt vielleicht, Clap your hands say yeah höre ich sehr gerne, und so mache ich mich nicht gänzlich emotionslos auf den Weg ins Gebäude 9. Es ist der heißeste Tag des Jahres und ich möchte diese Band sehen, um die es nach den beiden großen Alben Clap your hands say yeah und Some loud thunder definitiv zu leise geworden ist.

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Reeperbahnfestival – Hamburg, 22.09.2017

Newton Faulkner kennt man. „Dream catch me“ kennt man. Singersongwriter Melodien. Vor dem N-Joy Bus ist es rappelvoll, als der Engländer um 14 Uhr die Bühne betritt. Eine Gitarre, mehr braucht er nicht, um seine tolle Stimme zu unterstützen. „Dream catch me“ klingt famos, genauso wie sein schon etwas älteres Massive Attack Cover „Teardrops“, das anschließend den Moderator Jan Kuhlmann zu verbalen Jubelstürmen hinreißt und auch den Kiezrocker (Hamburger Original!) vorne rechts, der vorher noch laut rumkrakeelt hat, was das denn hier für eine Scheiße sei, zum Schweigen und applaudieren bringt.

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