Mogwai – Bochum, 30.06.2009


Meine Mitbewohnerin bemerkte neulich, sie könne sich kaum was Langweiligeres vorstellen als einen Film zu schauen, der 90 Minuten lang die Bewegungsabläufe eines Fußballers während eines Fußballspiels dokumentiert. Und sei dies nicht schon genug, sich anschließend auch noch die schottische Band Mogwai live zu anzusehen, das sei ja wohl die Krönung der Langeweile. (Ich muss

Rock a Field – Luxemburg, 28.06.2009


Teil 3 mit: Razorlight, Franz Ferdinand Glastonbury hat seine Spuren hinterlassen. Sowohl Razorlight als auch die vier Franz Ferdinandler wirkten angeschlagen. Das Britdoppelpack läutete den Abend in Luxemburg ein. Um 19 Uhr eröffneten Razorlight mit ihrem Set. Ich hatte die Band zuvor noch nicht gesehen, hatte sie überdies seit ihrem 2006 Album Razorlight aus den

Rock a Field – Luxemburg, 28.06.2009


Teil 2 mit: Peter Fox Erwähnte ich dies: Eine weitere gute Sache auf dem Rock a Field ist die Spielzeitenvergabe. Jede Band hat annähernd die gleiche Spieldauer, egal ob sie um 15 Uhr oder um 21 Uhr auftritt. Diese schöne Art der Gleichberechtigung, die letztes Jahr noch konsequent mit 60 Minuten Shows für alle durchgezogen

Rock a Field – Luxemburg, 28.06.2009


Teil 1 mit: Papa Roach, Eagles of Death Metal Du bestes aller Sommerfestivals hast uns auch dieses Jahr nicht enttäuscht. Nachdem sich am Sonntagmorgen die Gewitterwolken und feuchtwarme Luft immer noch nicht wegbewegt hatten, schwante mir für den Tagesausflug nach Luxemburg nichts Gutes. Besserung war vom Wetterdienst nicht angekündigt worden, im Gegenteil, im Laufe des

The pains of being pure at heart – Köln, 05.06.2009


Geschickt zitieren oder dumm kopieren? The Pains of being pure at Heart spalten die Indiegemeinschaft. Die einen wollen lieber die Originale sehen und hören, die in diesem Fall Namen haben wie „My Bloody Valentine“, „The Jesus and Mary Chain“, Ride oder Slowdive haben, während die anderen und ich die Renaissance des Endachtziger- Anfangneunziger Indie sehr

Herbstrock – Dortmund, 27.05.2009


Laura Pausini ist allgegenwärtig. „Heute spielen wir Laura Pausini nieder!“ ruft Anna, die Sängerin der österreichischen Band Herbstrock, und Christina Stürmer gesteht, dass sie Laura Pausini bis dato gar nicht kannte. Immerhin hinderte die Frau die beiden daran, sich die Stadt anzuschauen. Zu verlockend schien der Blick auf die Bühne in der Westfalenhalle Eins. Laura

Trail of dead – Köln, 14.05.2009


Wer es verpasst hat, der WDR Rockpalast überträgt es nochmal im TV: 07. auf 08.06.2009 ab 00.30 Uhr. Setlist: 01. The Giants Causeway / The Far Pavilion 02. It Was There That I Saw You 03. Isis Unveiled 04. Homage 05. Bells Of Creation 06. Will You Smile Again? 07. Relative Ways 08. Caterwaul 09.

Art Brut – Berlin, 15.05.2009


Art Brut – Top of the Pops! So, jetzt noch schnell einen Döner im Antalyagrill Ecke Kopernikusstrasse / Warschauerstrasse – mit der besten Knoblauchsoße die ich je zusammen mit Kalbfleisch gegessen habe -, dann weiter Richtung Kreuzberg, über die Bahnschienen (mit schönem Blick über die trashigen Gleisanlagen und Fernssehturmsillouette am Horizont) und über die Spree

Glasvegas – Köln, 07.05.2009


Vieles war anders und passte nicht so recht zu diesem Ort. Es gab einen Fotografengraben vor der Bühne, Getränke wurden in Pappbecher umgefüllt, und ein Security- Mann wedelte mit einer Taschenlampe Menschen ins Gesicht, die mit kleinen Kameras oder ihrem Handy versuchten, Foto- oder Filmaufnahmen zu machen. Das alles ließ auf einen besonderen Abend einer

Metric – Köln, 05.05.2009


Ich hörte die Single Help I’m alive im Radio auf dem Weg nach Köln. Im typischen Breeders- Beat dröhnte der Refrain „my heart is beating like a hammer…“. Das klang vielversprechend. „Metric“ heißt die Band , sagt Ingo Schmoll. Metric, okay, kannte ich bis dahin nicht. Also, Name abgespeichert und tags drauf die CD geordert.

Olli Schulz – Köln, 29.04.2009


Warum geht man auf ein Olli Schulz Konzert? Nun, zum einen natürlich wegen der Musik, das ist klar. Aber da ist noch mehr. Wer ein Olli Schulz Konzert besucht erwartet auch Geschichten. Lustige Geschichten über alles mögliche. Über ehemalige Aushilfsjobs in Callcentern, über Ollis Metalphase , über Tourerlebnisse oder das Einkaufen im Supermarkt. Im Kölner

Anna Ternheim – Köln, 27.04.2009


Anna Ternheim. Schwedin. Hatte ich hier eigentlich schon mal erwähnt, dass ich mit Ausnahme der Cardigans und Motorpsycho mit skandinavischer Popmusik im weiteren Sinne nicht allzu viel anfangen kann? Diese leicht depressive Grundstimmung all der thirtysomething ist nicht immer zu ertragen. Da driftet für mich selbst eine „dance, dance, dance“ Lykke Li in dunkle, zu

Coralie Clement – Köln, 24.04.2009


Während ich gedankenverloren im Sonic Youth’schen Gitarrengwitter badete, besuchte Katja die französische Sängerin Coralie Clement im Kölner Luxor. Hier ihr Bericht: Es ist kurz vor 19 Uhr im Luxor. Zum Konzert von Coralie Clement sind bisher ca 15 Leute eingetroffen. Als Coralie vor drei Jahren anlässlich der CD Bye Bye Beauté im Gebäude 9 auftrat,

Sonic Youth – Düsseldorf, 24.04.2009


Sonic Youth sind eine meiner Lieblingsbands. Ihre Konzerte waren absolute Höhepunkte. 1996 auf der wdr Osterrocknacht sind wir Freunde geworden. Sonic Youth, damals mit ihrem Album „Washing machine“ auf Tour, spielten nach den Rappern von Cypress Hill (wer kennt noch das rauchverhangene „Insane in the brain“?) und vor den Smashing Pumpinks. Ich kannte die New

pretty paracetamol

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