Luscious Jackson

Luscious Jackson emerged in 1991 as the coolest girls strutting the East Village. Playing a mélange of hip-hop rhythms, brooding bass, and mysterious harmonies, the group — founding members Jill Cunniff, Gabby Glaser, and Kate Schellenbach — hit hard among the then-burgeoning alt-punk-hip-hop scene in New York, propped up by their lifelong friends the Beastie Boys. By the time 1997 rolled around, Luscious Jackson had hit the Billboard charts (“Naked Eye”), and solidified themselves as one of the era’s most unique bands. But when their final album, Electric Honey, failed to pop off — and Cunniff wanted to have children — they went on hiatus in 2000.
But after 12 years, the trio is working on a new album, beginning with the breakbeat-laden pop song “Are You Ready?” Now liberated by the Internet, the group is funding their new work entirely through their fans via Pledge Drive, and gearing up for a new tour schedule (working around their families, of course). “Our fans are basically supporting our new record,” says Glaser. “It’s amazing.” (Spin magazine)

Es gibt durchaus schlechtere Nachrichten als diese. Luscious Jackson sind also zurück, sehr schön!
Ihr Album “Fever in, fever out” hatte ich erst vor einigen Jahren in einem Second-Hand Plattenladen wiederentdeckt und sofort gekauft. Bisher hatte ich das Album, das seinerzeit auf dem Beastie Boys Label erschien, nur auf Kassette. Ich mag es immer noch, steht hier. Was die neuen Sachen angeht, nun, da mag sich jeder selbst ein Bild machen. Über PledgeMusic kann man sich den neuen Song Are you ready? downloaden.

 

Luscious Jackson – Fever in fever out

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Dieses Album sollte jeder kennen. „Fever in fever out“ ist eines der herausragenden Alben der 90er. 1996 erschien es auf Grand Royal, dem Label der Beastie Boys.
Die Girlie Band Luscious Jackson, die ursprüngliche Formation bestand aus Jill Cunniff (Gesang, Bass), Gabrielle Glaser (Gesang, Gitarre), Kate Schellenbach (Schlagzeug) und Vivian Trimble (Keyboards, Gesang) benannte sich nach dem Basketballspieler Lucious Jackson der Philadelphia 76ers. Der Center spielte bei den 76ers von 1964 bis 1972 und war Mitglied der 67er Meistermannschaft. Im Eastern Conference Finale besiegten sie die seinerzeit als beste Mannschaft der Welt geltenden Boston Celtics in fünf Spielen.
Konsequenterweise verbargen Luscious Jackson ihre Basketballkenntnisse, indem sie einfach ein „s“ in den Vornamen einfügten. Oder, um es mit Wikipedia schöner zu formulieren: „they chose their name as inspiration from Lucious Jackson.“
Luscious Jackson waren die erste Band, die auf Grand Royal gesignt wurden. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass Kate Schellenbach Anfang der 80er Schlagzeugerin der Beastie Boys war, vielleicht gefiel den drei New Yorkern aber auch der Sound ihres weiblichen Pendants.
Denn obwohl überall von der Alternative Rockband Lucious Jackson geschrieben wird, sind die vier Damen eher eine Crossover Band. Und so passten sie gut zu den Beastie Boys und zu deren Label. Weiße New Yorkerinnen machen Pop, der nach Neneh Cherry klingt. Das gibt’s doch nicht, das passt doch nicht. Herrje, was für Zeiten damals. Weiterlesen