Konfetti ohne Karneval. (1).
Sufjan Stevens.
We are Augustines
We are Augustines.
Es gibt CDs, die höre ich einfach, ohne mir etwas dabei zu denken. Das ist zugegebenermaßen der Regelfall. Manchmal jedoch höre ich auch ganz bewusst CDs. Zum Beispiel, wenn ich irgendwo irgendetwas über einen Künstler gelesen habe, das mich interessiert, ich spannend oder lustig fand. Dann besorge ich mir sein Album und höre es genau. Bei We are Augustines war das so. Die Band spielte im Vorprogramm der Maccabees, was bis dahin nicht sonderlich interessant wäre. Das wurde es erst, als mir in den Tagen vor dem Maccabees Konzert ganz oft das Video zu „Chapel Song“ über den Weg lief.
Als ich dann die Gelegenheit bekam, in ihr Debutalbum hereinzuhören, nahm ich sie wahr. Zu groß war meine Neugierde, hieß es doch auch nach dem Maccabees Konzert, dass „We Are Augustines den Eintritt schon einmal locker wert waren!“. Und „Chapel Song“ ist nun wirklich ein toller Song, keine Frage.
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Elliott Smith. Happiness.
Blouse
Blouse machen vieles richtig und nichts neu.
Sie haben einen leichten, sanften Bandnamen, wie es in der Shoegazer Ära sehr en Vogue war (Curve, Moose), sie haben diese leiernden Gitarren, sie haben den säuselnden Gesang Charlie Hiltons und sie haben dieses verzerrte Video. Damit haben sie ganz viel My bloody Valentine, Slowdive, Chapterhouse und Spacemen 3.
Was soll ich sagen, es braucht nicht immer neues. Videotape ist ein schönes Lied, Blouse sind eine tolle Band!
Wild Flag – Köln, 05.02.2012
Ort: Gebäude 9, Köln
Vorband: ahuizotl

Sleater-Kinney mochte ich sehr. Die coolste Frauenband der 90er Jahre sah ich vor vielen Jahren einmal live und war mächtig beeindruckt von den vier Frauen um Carrie Brownstein und Janet Weiss. Ihr drittes Album „Dig me out“ ist zwar nicht ihr wütendstes, aber mein Lieblingsalbum. Mitte der 00er Jahre lösten sich Sleater-Kinney auf, die riot grrl Ära hatte endgültig ausgedient.
Brownstein is like a dry drunk on the subject of indie identity politics. Through her 20s she was the best little riot grrrl around — heaving her heart into every song, windmilling like Pete Townsend, briefly in love with Sleater-Kinney’s female lead singer, until they broke up and Brownstein claimed her true passion was the band. (nytimes.com)
Vor zwei, drei Jahren kam mir der Name Brownstein wieder unter. Durch Zufall entdeckte ich ihre Blog-Kolumne monitormix im Internetmagazin NPR, ab und an verfolgte ich ihre Beiträge und registrierte ihre Musikempfehlungen. Seit 2010 bloggt jedoch sie hier nicht mehr, ein Grund für ihr Aufhören war ihre neue Band Wild Flag.
As many of you have likely surmised by now — and as referenced in my recent post on All Songs Considered — the time has come for me to officially conclude my blog.
Instead, I will focus on three projects that take up nearly all of my time: One is Portlandia, a sketch comedy show that I developed and wrote with Fred Armisen (Saturday Night Live) for the IFC Channel. The second is a book I’ve been working on for more than a year called The Sound of Where You Are, to be published by Ecco/HarperCollins, if I could ever finish that damn thing. Finally, I have a new band called WILD FLAG.
If you’re wondering what else I do, well, I hang out with my dog, watch Mad Men, try in vain to find a sofa, and drive my car to and from the mechanic. Also, I have friends. (Carrie Brownstein, npr)
Bettie Serveert plays the 1992 album Palomine in its entirety. Ein guter Abend.
Gestern kam die Triple-CD-Box “B-sides”. Ein gutes Wochenende.