Die Heiterkeit

Der Tipp kam kam gestern aus München. Die Heiterkeit aus Hamburg. Das sei so schön Hamburg, hieß es. Stimmt, Die Heiterkeit können ihre Herkunft nicht verleugnen. Das macht aber nix, denn es gibt musikalisch gesehen durchaus schlimmere Orte als Hamburg, finde ich. Mich erinnerten sie im ersten Augenblick an die Lassie Singers, aber nach mehrmaligem Durchspielen der Videos muss ich das wohl revidieren. Schade, denn dieser Gedanke würde sich hervorragend ausbauen lassen: Christiane Rösinger musiziert mit Andreas Spechtl und Die Heiterkeit veröffentlichen über Nein, Gelassenheit. Was für eine schöne Geschichte.
Aber so funktioniert das nicht, Die Heiterkeit sind nämlich besonders.

Ok, “Frauen-Trio” als Umschreibung für Die Heiterkeit zu verwenden, hinterlässt den Eindruck, als würde es eine neue musikalische Frauen-Bewegung gegen die umstrittene “Herdprämie” geben. Das ist nicht der Fall. Dennoch: Die Heiterkeit ist eine neue deutschsprachige Band des Staatsakt-Sublabels “Nein, Gelassenheit” von Ja, Panik, und es sind drei Hamburger Damen namens Stella Sommer (Gesang & Gitarre), Rabea Erradi (Bass & Backings) und Stefanie Hochmuth (Schlagzeug). (musikexpress.de)

Die Heiterkeit covern Ja, Panik “The evening sun”. Das kann man kaufen.

Links:
Die Heiterkeit @ home
Die Heiterkeit @ facebook