mob

mob, kleingeschrieben, ist laut Wikipedia die Abkürzung für main operating base und bezeichnet die größte Stufe eines Militärstützpunkts außerhalb der USA. mob, auch kleingeschrieben, ist ebenso der Name einer österreichischen, und genauer gesagt einer Wiener Band. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass es eine Verbindung zwischen deren Namensgebung und der anderen Abkürzung gibt.
Raphael Sas (Gesang, Gitarre), Christian Franke (Bass), Manuel Prenner (Schlagzeug), Stefan Franke (Klavier) sind mob. Melodisch-lyrische Zuckerbäcker mit Tiefgang, so bezeichnen sie sich selbst auf ihrer MySpace Seite. Wer jetzt Sachertorte, Demel und Kaffeehaus assoziiert, nun gut, der ist selbst schuld.
Beim hören der ersten Songs fallen mir sofort Element of crime ein. Akustisches Gitarrenspiel mit Klavier, diese Nummer halt. Dazu singt Raphael Sas mir ruhiger, überlegter Stimme intelligente, verständnisreiche und nachvollziehbare Texte. Ich bin schon sehr gespannt auf das Album, ich werde es hier auf alle Fälle in den nächsten Tagen erwähnen. „Mich kriegt ihr nicht“, heißt es, und im „Untertitel“: 13 feine Lieder so um die 10 Euro.
Bis dahin dies:
mob @ myspace


schöne musik. sehr sehr schöne musik.
liebe grüße
[...] Wochen und Monaten für ihr Album Mich kriegt ihr nicht mehrfach gelobt. Und zwar hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier. Auch ich werde in der kommenden Woche noch meinen Senf [...]