
Japan ist ein tolles Land. Die Kultur so fremdartig, das Leben so anders und Tokio ist mit Abstand die interessanteste Stadt, die ich je besucht habe. Man möchte 24 Stunden wach sein, um ja nichts zu verschlafen. Zu viele interessante Beobachtungen halten die Neugierde auf hohem Niveau.
Über japanische Musik erfährt man bei uns nicht viel, japanische Musiker lassen sich nur selten in Europa blicken. So braucht es ein bisschen Glück, um japanische Rock- oder Indiebands zu entdecken. Per Zufall wurde mein Blick heute auf The Monorals geleitet. The Monorals, nie gehört?! Macht nichts, ich bis vor wenigen Stunden auch nicht.
Die Band kommt aus Japan, logisch, und viel mehr kann ich auch schon nicht berichten. Kanji Kenntnisse besitze ich keine, und so scheitert mein Versuch, die japanische last.fm Seite zu verstehen.
Musik jedoch ist eine universelle Sprache, und das, was ich auf der Monorals mySpace Seite höre, gefällt mir außerordentlich gut. Shoegaze, Punk und Noisepop Sounds, wie Hiradon, Masaya und Hiroshi ihren Sound beschreiben. Morgen so zeitgemäß wie vor 20 Jahren. Was die „Pains of being pure at heart“ letztes Jahr vorangetragen haben, machen The Monorals im japanischen Sinne weiter. Noch ein Stück abgedrehter, noch ein Stück verrückter, noch ein Stück lauter.
FEEDBACK WITH ME ! Wow!!!!
The Monorals @ myspace