Cymbals Eat Guitars

Cymbals Eat Guitars photo: via myspace

Eine Band die klingt wie Pavement. Muss ich mehr sagen?! Das trifft sich gut, planen doch die Indieheroen der 90er im nächsten Jahr diverse Reunionkonzerte.
Für junge Bands scheint die Zeit reif zu sein, diesen uramerikanischen Indiestil, den neben Pavement auch Weezer, Nada Surf oder die Rentals mitgeprägt haben, neu zu zitieren.
Cymbals eat guitars machen das. Sehr gut sogar. Damit erfinden sie das Rad nicht neu, keine Frage, aber sie lassen wohlwollige Erinnerungen auferleben. Und das macht mir Freude. Schon bei den ersten Tönen von “…and the hazy sea” entfährt mir ein verschmitztes Lächeln. Diese Plinkergitarre, traumhaft. Dann setzt der Gesang ein und wer nicht sofort an Stephen Malkmus denkt, dessen Lebensalter liegt nicht irgendwo in den 30ern.
Joseph D’Agostino und Matthew Miller gründeten Cymbals eat guitars 2008. Zur derzeitigen Besetzung zählen ferner Matt Whipple und Brian Hamilton. Ihr Debütalbum Why there are mountains kann seit gut drei Wochen über Amazon bestellt werden.
Kaufen! Es ist eines der besten Indiealben des Jahres.

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